Motorrad-Saison 2020: Alle Neuheiten - SWISS-MOTO | Motorrad-, Roller- und Tuning-Messe - Medienmitteilungen

Medienmitteilungen

Motorrad-Saison 2020: Alle Neuheiten - SWISS-MOTO | Motorrad-, Roller- und Tuning-Messe - Medienmitteilungen

Medienmitteilungen

Motorrad-Saison 2020: Alle Neuheiten

Publiziert am 09.01.2020 von Andreas Sieber

Die Modell-Neuheiten der Saison 2020:

  • Aprilia RS 660: Der filigran gezeichnete Mittelklasse-Sportler, mit fahrfertig nur 169 kg Gewicht und 100 PS starkem Reihenzweizylinder-Motor, soll im Sommer 2020 auf den Markt kommen.
  • Aprilia Tuono 660: Das auf der Basis der RS 660 entstandene Concept Bike mit hohem Lenker und Streetfighter-Design sieht bereits sehr seriennah aus, der Zweizylinder leistet strassengerechte 95 PS.
  • Aprilia Tuono V4 1100 Factory: Das mit 175 PS extrem leistungsstarke Sport-Naked Bike aus Noale in Italien erhielt Detailretuschen, darunter einige Verkleidungsteile aus Karbon. Auch in Schwarz als Version Tuono V4 1100 Factory SAS Dark Thunder erhältlich.
  • Aprilia RSV4 1100 Factory: Das mit 217 PS extrem leistungsstarke Sport- und Racing-Bike hat neu ein elektronisches, semi-aktives Fahrwerk und einige Detailverbesserungen erhalten. Der Elektronikbereich wurde auf den neusten Stand der Konnektivität getrimmt.
  • Arch KRGT-1: Der VIP-Luxus-Powercruiser aus der Werkstatt von US-Kinostar Keanu Reaves (55) wurde komplett überarbeitet. Der V2-Motor mit 2023 cm3 Hubraum stammt von S&S und leistet 123 PS. Unzählige Teile sind aus Vollaluminium gefräst oder geschmiedet. Der Preis liegt im sechsstelligen Bereich.
  • Aston Martin/Brough Superior AMB 001: Die beiden legendären Marken haben zusammengespannt und mit der AMB 001 das James-Bond-Vehikel auf zwei Rädern geschaffen. Aston Martin lieferte das Design, Brough Superior den V2-Motor mit 1000 cm3 und 180 Turbo-PS. Preis: Ab 108'000 Euro.
  • Benelli Leoncino 800: Die preisgünstige, 82 PS starke Chinesin mit italienischen Wurzeln, 754 cm3 grossem Zweizylinder-Motor und einigermassen eigenständigem Design will im Roadster-Sektor der Mittelklasse mitmischen.
  • Benelli Leoncino Trail: Motorentechnisch mit der Basis-Leoncino identisch, aber mit längeren Federwegen, 19-Zoll-Vorderrad, Stollenreifen und hochgezogenem Auspuff ausgerüstet.
  • Beta Enduro RR 350 4T: Die Hardcore-Produkte des italienischen Offroad-Spezialisten wurden für 2020 komplett neu aufgebaut und sind für Sportprofis und ambitionierte Amateure gedacht. Die RR 350 ist mit einem Einzylinder-Viertakter ausgestattet. 
  • Beta Enduro RR 300 2T: Wettbewerbsprofis ziehen im Enduro-Sport den agilen, ultraleichten Zweitakter (103,5 kg) dem etwas behäbigeren Viertakter RR 350 4T vor.
  • Bimota Tesi H2: Überraschung – Kawasaki hat sich beim legendären italienischen Edelbike-Hersteller aus Rimini mit 49,9% beteiligt, die restlichen 50,1 % bleiben bei zwei Tessiner Geschäftsleuten. Erstes Produkt des Joint-Ventures ist die futuristische, Achsschenkel-gelenkte Tesi-H2 mit dem mehr als 200 PS starken, per Kompressor aufgeladenen Vierzylinder aus der Kawasaki H2. Die Tesi-H2 soll Ende 2020 marktreif sein.
  • Brixton Crossfire 125 XS: Die Chinesen haben eine eigene Version der erfolgreichen Honda Monkey auf zwei 12-Zoll-Rädchen gestellt; der luftgekühlte Einzylinder-Viertakter soll wie im Modell Rayburn 11 PS leisten.
  • Brixton Rayburn 125: Die mit dem knappen Leder-Solosattel optisch klar von der Triumph Bobber inspirierte Chinesin wird von einem luftgekühlten Einzylinder-Viertakter mit 11 PS angetrieben.
  • Brixton Felsberg 125 XC: Der Nachfolger der BX 125 X erhielt ein grösseres Vorderrad, ein hoch angesetztes Schutzblech und einen Unterbodenschutz. Die Chinesin wird von selben Einzylinder-Viertakter angetrieben wie die Rayburn und die Crossfifre 125 XS.
  • Brixton Crossfire 500/X: Die als Strassen- und Scrambler-Variante gebauten chinesischen 48 PS-Zweizylinder passen genau in die A2-Führerscheinklasse und sind aktuell die hubraumstärksten Modelle der Marke.
  • CF Moto 700 CL-X: Der bei uns vor allem im Quad-Segment starke chinesische Hersteller drängt nun auch in den Motorradsektor. Die zweizylindrige 700 CL-X mit 694 cm3 Hubraum wird in drei Modellvarianten gebaut. Dwer Zeitpunkt der Markteinführung ist noch nicht bekannt.
  • Curtiss Zeus V8: Die aus der amerikanischen VIP-Töffmanufaktur Confederate hervorgegangene Marke Curtiss baut e-Motorradskulpturen im Design des 22. Jahrhunderts oder später. Der 201 PS starke Stromer soll bald ab 75'000 Dollar zu haben sein und gemäss Curtis-CEO Matt Chambers nicht weniger als «das luxuriöseste und exklusivste Motorrad auf diesem Planeten» sein.
  • Ducati Scrambler Motard: Das vorerst nur als Concept Bike gezeigte, optisch aber seriennah wirkende Bike besitzt mit dem luftgekühlten 1100 cm3-V2 ein charakterstarkes Herz.
  • Ducati Desert X: Der ebenfalls erst als Concept Bike vorgestellte Offroad-orientierte Wüstenhüpfer besitzt ein an die legendäre Cagiva Elefant erinnerndes Design; der luftgekühlte 1100 cm3-V2 passt perfekt zum Retro-Konzept.
  • Ducati Scrambler Icon Dark: Das neue, preisgünstigste Mitglied der Scrambler-Familie mit dem 800 cm3-V2 mit 75 PS ist technisch bis auf Spiegel, Blinker, Farbe und einige Plastik- statt Metallteile mit dem Basismodell Icon identisch.
  • Ducati Monster 1200 S Black-on-Black: Die Italiener ergänzen die beliebte Monster-Baureihe mit einer komplett in Schwarz gehaltenen Version mit roten Elementen an Felgen und beim Logo. Technisch bleibt das schwarze 147 PS-Monster unverändert.
  • Ducati Streetfighter V4: Zweifellos einer der Topstars der Swiss-Moto 2020; 208 PS aus einem vom MotoGP-Renner abgeleiteten V4-Motor treffen auf vollgetankt nur 201 kg, und das alles ohne Verschalung und Stummellenker...
  • Ducati Streetfighter V4 S: Die S-Version des neuen 208-PS-Ultra-Streetfighters aus Bologna ist mit noch hochwertigeren Anbauteilen bestückt.
  • Ducati Panigale V2: Die extrem kompakt gebaute Nachfolgerin der 959 Panigale leistet etwas mehr (155 PS), ist Euro 5-angepasst und optisch der grossen V4-Schwester angeglichen worden.
  • Ducati Panigale V4: Eine Reihe von Detailänderungen hatten eine leichtere Fahrbarkeit der gewaltige 214 PS starken, Rennstrecken-orientierten V4-Ducati zum Ziel.
  • Ducati Panigale V4 S: Zusätzlich zu zahlreichen Detailänderungen erhielt die S-Version auch den Rahmen der noch Rennstrecken-tauglicheren V4 R. Sie wiegt nun fahrbereit nur noch 195 kg – bei 214 PS ....
  • Ducati Multistrada 1260 S Grand Tour: Das erfolgreiche Crossover-Topmodell Multistrada 1260/S bekommt mit der Grand Tour eine Schwester. LED-Nebelleuchten, Koffer und Reifendruckkontrollsystem gehören unter anderem zur Serienausstattung.
  • Energica Ribelle, EsseEsse9+ und Ego+: Die für den Modelljahrgang 2020 geplanten neuen Elektromotorrad-Versionen verfügen über einen neuen 21,5 kW-Motor (bisher 13,4 kW) und einen Batteriepack, der je nach Tempo und Fahrstil bis 230 km Fahrstrecke ermöglichen soll.
  • Fantic-Offroad-Modelle: Der italienische Hersteller Fantic erhält ab sofort von Yamaha offiziell Motoren für Wettbewerbs-Offroad-Modelle mit 125 cm3 und 250 cm3 (Vier- und Zweitakt).
  • F.B. Mondial Flat Track 125: Das in China produzierte 125 cm3-Maschinchen besticht durch ein schnittiges Flat-Track-Design. Als Antrieb dient der bereits bekannte 125er-Motor mit 13,6 PS.
  • F.B. Mondial Sport Classic 125/300i: Die mit schlanker Vollverkleidung, Sitzhöcker, Stummellenker und Speichenrädern gebaute Sport Classic gibt’s entweder mit dem oben erwähnten 125er-Motor oder  einem wassergekühlten 250cm3-Einzylinder mit 23 PS.
  • Harley-Davidson Low Rider S: Das legendäre V2-Cruiser-Modell Low Rider kommt mit grösserem Motor (1868 cm3, 93 PS) und dezent sportlichem Fahrwerk zurück auf den Markt.
  • Harley-Davidson Bronx: Die Amerikaner bauen eine komplett neue Modellreihe mit wassergekühltem 975cm3-V2; das Naked Bike namens Bronx mit 115 PS und 95 Nm soll bereits im Herbst 2020 verfügbar sein.
  • Harley-Davidson Pan America: Der Cruiser-Spezialist dringt ins lukrative, boomende Reise-Enduro-Segment ein und bringt im Herbst 2020 einen mächtigen Reisetourer mit 1250 cm3-V2, 145 PS Leistung und 122 Nm Drehmoment.
  • Harley-Davidson CVO Road Glide Limited/CVO Street Glide: Die Luxus-Spezialausführungen der Highway-Gleiter aus Milwaukee sind nicht billig, bieten aber mit 1914 cm3-V2 Motoren mit 106 PS, auserlesenen Farbkombinationen und einem Super-Infotainment-System mit 600 Watt Musikleistung allerhand.
  • Honda CT 125: Der millionenfach gebaute Lastesel Super Cub mit 125 cm3-Einzylinder wird bald auch im Scrambler-Look mit Speichenrädern, Stollenreifen, Solosattel und riesigem Gepäckträger zu haben sein. Die CT 125 gilt noch als Prototyp, die Markteinführung in Europa bleibt ungewiss.
  • Honda SH 125i: Der auch in der Schweiz seit vielen Jahren beliebte 125er Roller wurde technisch und optisch gründlich überarbeitet. Der neue Euro 5-Motor leistet 12,5 PS und besitzt eine Traktionskontrolle und ein Start/Stop-System.
  • Honda CMX 500 Rebel: Rebellisch ist nur der Name; der einfach zu fahrende, kleine 46 PS-Cruiser erhielt neu LED-Beleuchtung, überarbeitete Federelemente, eine Anti-Hopping-Kupplung und einen komfortableren Sitz.
  • Honda CB4X: Das ziemlich fertig aussehende Concept Bike mit dem Reihenvierzylinder der CB 650 F ist eine Mischung aus Alltags- und Funbike; in ihr sind Touring-, Sport- und Supermoto-Elemente vermischt.
  • Honda CBR 1000 RR-R Fireblade: Das kurz Triple-R genannte, komplett neue Supersport-Motorrad gehört mit 217 PS und fahrfertig 202 kg Kampfgewicht ab sofort zur Topliga der Rennstrecken-Raketen.
  • Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP: Topversion der Triple-R mit semi-aktivem Fahrwerk, noch hochwertigeren Bremsen, aerodynamischen Flügeln (Winglets) und Titan-Auspuffanlage.
  • Honda CRF 1100 L Africa Twin: Mehr Leistung (102 PS), mehr Elektronik, aber weniger Gewicht (226 kg vollgetankt) kennzeichnen das erste Update der erfolgreichen Zweizylinder-Reisenduro, die es auch als Version mit DCT-Schaltautomatik gibt.
  • Honda CRF 1100 L Africa Twin Adventure Sports: Üppiger (LED-Scheinwerfer, Kurvenlicht, Speichenräder, Gepäckträger) und vor allem mit einem semi-aktiven Fahrwerk ausgestattete Version der Africa Twin.
  • Honda GL 1800 Gold Wing: Für 2020 erhielt der sechszylindrige Luxuskreuzer leichte Euro 5-Anpassugen am Motor, serienmässig Nebelscheinwerfer und Software-Updates für die Infotainment-Zentrale.
  • Indian Scout Bobber Twenty: Die Scout ist das am meisten verkaufte Indian-Modell. Das Sondermodell Bobber Twenty verfügt über Solosattel, einen hohen «Ape Hanger»-Lenker und Drahtspeichenräder.
  • Indian Scout 100th Anniversary: Das auf 750 Exemplare beschränkte Sondermodell zum 100. Geburtstag der Ur-Scout ist auffällig rot lackiert und mit diversen Specials dekoriert (Plakette, Gepäckträger, goldene Verzierungen, Speichenräder).
  • Indian FTR 1200 Rallye: Den wassergekühlten 1203 cm3-V2 mit 123 PS wird es künftig auch in einer Rallye-Version mit Stollenreifen, Drahtspeichenrädern und Offroad-tauglicher Sitzbank geben.
  • Indian Challenger Limited: Der von Grund auf neue Tourensportler aus den USA mit komplett neuem, wassergekühltem und 1768 cm3 grossem V2 leistet stramme 122 PS und kommt ab Frühjahr 2020 auf dem Markt.
  • Indian Challenger Limited Dark Horse: Technisch identisch mit der Limited, also mit Traktionskontrolle, Kurven-ABS und Navigation, aber mit schwarz lackiertem Motor.
  • Indian Chieftain/Springfield/Roadmaster: Die luxuriösen US-Strassenkreuzer im XXXL-Format erhalten für 2020 einen neuen, noch grösseren und weiterhin luftgekühlten V2-Motor namens Thunder Stroke 116 mit 116 Cubic Inches (1901 cm3) und 168 Nm Drehmoment.
  • Kawasaki Z 650: Der auf dem Markt erfolgreiche Zweizylinder ist mit einem trendigen TFT-Display aufgerüstet worden und ab sofort auch mit dem Smartphone vernetzbar. Hinzu kommen ein LED-Scheinwerfer sowie eine soundmässig überarbeitete Auspuffanlage.
  • Kawasaki Vulcan S: Der günstige Einsteiger-Cruiser wurde optisch mit attraktiven neuen Farben (Schwarz/Gold und Schwarz/Grün) für die Saison 2020 aufgerüstet. Technisch bleibt beim ergonomisch anpassbaren Alltags-Cruiser alles beim Alten. 
  • Kawasaki Ninja 650: Der sportliche Mittelklasse-Allrounder mit 68 PS erhielt ein modernes TFT-Display und eine frische Optik inklusive LED-Scheinwerfer.
  • Kawasaki W800: Der Retro-Klassiker mit 48 PS und Königswellen-Ventilsteuerung wurde 2018 komplett neu aufgelegt und ist neben den Versionen Street und Café seit November 2019 auch als Basisversion mit 19-Zoll-Vorderrad und 18-Zoll-Hinterrad lieferbar.
  • Kawasaki Z 900: Der Allrounder mit 125 PS gehört zu den meistverkauften Motorrädern Europas. Neu ist nach dem Update vor allem die Elektronik mit vier Riding Modes, Traktionskontrolle, TFT-Display, LED-Beleuchtung und Smartphone-Konnektivität.
  • Kawasaki Z H2: Der unverkleidete 200-PS-Brocken mit Kompressor-Technik gehört zur Topliga der Naked Bikes. Elektronisch bietet die H2 das volle Programm bis hin zur Wheelie-Control, dazu kommen LED-Beleuchtung rundum, TFT-Display und ein bidirektionaler Quickshifter.
  • Kawasaki Ninja 1000 SX: Die bereits vierte Generation des Sporttourers kommt neu mit grossem 10,9 Zoll-TFT-Display, voller Konnektivität, Tempomat, vier Fahrmodis und einem bidirektionalen Quickshifter. Neu sind auch die verstellbare Frontscheibe, der Sattel und ein einseitig geführter Schalldämpfer.
  • KTM 390 Adventure: Sie soll den Abenteuer-Spirit der grossen Reiseenduros der österreichischen Marke in die Einsteigerklasse transferieren. Mit 44 Einzylinder-PS, nur 158 kg trocken und Kurven-ABS mit Offroad-Modus ist sie dafür gut gerüstet.
  • KTM 890 R: Sie ist die Steigerung des Erfolgsmodells 790 Duke. Der hubraumerweiterte Twin leistet nun satte 120 PS, die mit dem Trockengewicht von nur 166 kg leichtes Spiel haben. Die 890 R ist mit sämtlichen aktuellen elektronischen Assistenzsystemen ausgestattet.
  • KTM 1290 Super Duke R: Der waffenscheinpflichtige V2-Streetfighter hat für 2020 leistungsmässig weiter zugelegt und lässt es mit 180 PS, 140 Nm und überarbeiteter Elektronik krachen wie nie zuvor.
  • Kymco Revonex: Der Elektro-erfahrene Roller-Gigant aus Taiwan will mit einem stromgetriebenen Superbike den Sportmarkt erobern. Die zumindest optisch ziemlich fertige wirkende Revonex besitzt ein in E-Kreisen unübliches Sechsgang-Getriebe und einen künstlichen Motorensound. Eine Markteinführung ist noch ungewiss.
  • Malaguti Drakon 125: Die von der österreichischen KSR Group übernommene italienische Motorradmarke baut ihre umfangreiche 125er Motorradpalette weiter aus. Das mit dem üblichen 15 PS starken Einzylinder-Motor von Aprilia ausgestattete Naked Bike namens Drakon besticht durch einen kompakten Look mit Supermoto-Akzenten.
  • Mash Dirt Track 250: Der französische Hersteller baut sein Flat Track-inspiriertes Angebot aus. Nach den 2018 vorgestellten 650er- und 125er-Varianten kommt jetzt eine 250er mit demselben Einzylinder-Viertaktmotor (18 PS) wie ihre Schwester Two Fifty und Black Seven.
  • Mash Dirt Track 650: Die Franzosen weiten ihr Einsteigermotorrad-Angebot in die grösseren Hubraumklassen aus. Der luftgekühlte 40 PS-Einzylinder mit 644 cm3 Hubraum stammt in der Basis aus der früheren Honda Dominator.
  • Moto Guzzi V85 TT Travel: Die klassisch gestaltete, technisch aber moderne Reise-Enduro im Retro-Design und mit 80 PS starkem 850 cm3-V2 gibt es ab sofort auch üppiger ausgestattet im Travel-Format mit Koffern, Heizgriffen und hoher Frontscheibe.
  • Moto Guzzi V7 Stone S: Zum 10. Geburtstag der V7-Reihe gibt’s eine Sonderversion der Stone mit Chromtank, LED-Scheinwerfer, gekürztem Heck und speziellem Cockpit; nur 750 Exemplare werden gebaut.
  • Moto Morini Seiemezzo: In Anlehnung an die legendäre «3 ½» aus den 1970er Jahren bringen die in chinesischem Besitz (Zhongneng Vehicles) stehenden Italiener nun ein Naked Bike namens «6 ½» mit 650 cm3-V2.
  • Moto Morini X-Cape: Ebenfalls mit dem 650 cm3-V2 bestückt ist das Concept Bike X-Cape; die Chinesen haben sich bei der Reise-Enduro offenbar optisch die Honda Africa Twin als Vorbild genommen.
  • Moto Morini Super Scrambler: Der bekannte Achtventil-V2 mit 1187 cm3 Hubraum steckt nun auch in einer Scrambler-Version mit stollenbereiften Drahtspeichenrädern, kommt aber ausser dem vorgeschriebenen ABS ohne elektronische Assistenzsysteme aus.
  • MV Agusta Superveloce 800: Nach der vor Jahresfrist vorgestellten, limitierten Oro-Version folgt jetzt die unlimitierte Serienversion in Weiss und Rot mit dem Dreizylinder im sportlichen Retro-Design.
  • MV Agusta Brutale 800 SCS/Dragster 800 SCS: Beide Sonderversionen des dreizylindrigen Naked Bikes sind mit einer Smart Clutch ausgestattet, die ein manuell kupplungsfreies Losfahren und Anhalten ermöglicht.
  • MV Agusta Brutale/Dragster/Turismo Veloce 800 Rosso: Nach den exklusiven Spezialmodellen bringen die Italiener nun mit den Rosso-Modellen preisgünstigere und etwas weniger exklusiv ausgestattete Varianten.
  • MV Agusta Rush 1000: Die in russischem Besitz befindliche Marke hat eine extrem aggressiv gestylte Version der unverkleideten und gigantische 208 PS starken Brutale 1000 mit Reihenvierzylinder-Motor enthüllt.
  • Norton Dominator Street: Die britische Töffmanufaktur mit dem berühmten Namen baut rund 50 Stück eines edel ausgestatteten Naked Bikes mit dem 80 PS starken Paralleltwin mit 961 cm3, Export noch unklar.
  • Peugeot P2X Concept: Mahindra hat kürzlich die bisher nur im Roller-Sektor aktive Marke Peugeot Motorcycles vollständig übernommen. Die Inder wollen 2021 in den Motorradmarkt zurückkehren, vorerst mit einzylindrigen Naked Bikes mit 125 cm3 und 300 cm3 Hubraum.
  • Royal Enfield Bullet Trials: Die Inder bringen als Hommage an ihre Offroad-Helden aus den 1950er und 1960er Jahren eine Scrambler-Version des Bullet-Einzylinders mit Stollenreifen, hoch gezogener Auspuffanlage, Solosattel und abgeänderten Kotflügeln, natürlich alles mit viel Retro-Flair.
  • Seat E-Scooter: Der Autohersteller hat in Spanien einen interessanten elektrischen Roller vorgestellt, der mit 11 kW Leistung Fahrleistungen wie ein 125er Motorrad mit Benzinmotor liefern soll. 100 km/h und 115 km pro Ladung sollen möglich sein.
  • Suzuki V-Strom 1050/XT: Die Japaner haben die V-Strom 1000 mit den heute angesagten Elektronik-Features für die Neuzeit überarbeitet; neu leistet der V2-Motor 107 PS, der Hubraum von 1037 cm3 blieb aber trotz der Aufstockung in der Modellbezeichnung unverändert.
  • SWM Varez 400: Die sportlich gezeichnete Naked Bike mit rot lackiertem Rahmen ist mit einem komplett neuen, wassergekühlten 400er Einzylinder-Motor ausgestattet, der die Euro 5-Norm erfüllen soll.
  • SWM Outlaw 500: Die klassisch gestaltete 440er im Scrambler-Look ist mit dem bereits bekannten, luftgekühlten Twin mit 30 PS bestückt. SWM gehört vollumfänglich zum chinesischen Shineray-Konzern.
  • Triumph Street Triple RS: Das über die Jahre gereifte Naked Bike mit dem begeisternden Dreizylinder-Motor (der in ähnlicher Form in den Moto2-Grand-Prix-Rennern eingebaut wird) wurde komplett überarbeitet und Euro 5-tauglich gemacht.
  • Triumph Daytona 765 Moto2 Limited Edition: Den Moto2-Dreizylinder-Motor, mit dem Tom Lüthi 2019 auf den 3. WM-Endrang raste, gibt’s vom Triumph-Werk in limitierter Version mit 130 PS und erlesenen Anbauteilen in einer Moto2-Replica für die Strasse.
  • Triumph Thruxton RS: Die Nachfolgerin der Thruxton R hat mehr Power (105 statt 97 PS), ist 6 Kilo leichter, besitzt neue Bremsen, ein aktualisiertes elektronisches Assistenzpaket und eine stark abgeänderte Optik mit Einzelsitz und abgerundetem Sitzhöcker.
  • Triumph Tiger 800: Der 95 PS-Dreizylinder der in zwei Rally- (Drahtspeichenräder) und zwei GT-Varianten (Gussräder) erhältlichen Mittelklasse-Reiseenduro wurde auf 888 cm3 Hubraum aufgestockt. Design und Fahrwerkskomponenten wurden gründlich überarbeitet.
  • Triumph T 100 / T120 Bud Eskins: Die beiden Spezialversionen des traditionellen Zweizylinders sind eine Hommage an das Film-Double von Steve McQueen aus dem Kriegs-Epos «Gesprengte Ketten».
  • Triumph Bobber TFC: Die Spezialversion der einplätzigen Bobber mit diversen edlen Teilen und 10 Zusatz-PS wird nur in 750 Exemplaren gebaut und dürfte wie andere TFC-Modelle der Briten in Kürze vergriffen sein.
  • Triumph Rocket 3: Sie sprengt mit ihrem längsliegendem Dreizylinder im Schiffdiesel-Format alle Grenzen. Die Eckdaten: 2458 cm3 Hubraum, 167 PS, 221 Nm, Trockengewicht 291 kg, volles Elektronikpaket.
  • Triumph Rocket 3 GT: Die Touringversion der Rocket 3 ist zusätzlich mit Tourenscheibe, Tourenlenker, niedrigerem Sattel und einer «Sissy-Bar» für den Passagier ausgestattet.
  • Yamaha MT-125: Das Einsteiger-Naked Bike für die Jugend wurde für 2020 mit dem Motor (15 PS) mit variabler Ventilsteuerung und Anti-Hopping-Kupplung aus der YZF-R125 ausgestattet. Hinzu kamen eine optisch der grossen Schwester MT-09 nachempfundene Front, eine kürzeres Heck und eine reichhaltigere Ausstattung.
  • Yamaha MT-03: Die Optik ist derjenigen der grossen Schwestern MT-09 und MT-10 angepasst worden, neu sind insbesondere die 37 mm-Telegabel und ein überarbeitetes LCD-Cockpit. Der 321 cm3-Twin leistet weiterhin 42 PS.
  • Yamaha Tracer 700: Die Tourenversion der auf dem Markt extrem erfolgreichen MT-07 wurde Euro-5 angepasst, der Zweizylinder-Motor leistet aber weiterhin 75 PS. Grundlegend überarbeitet worden sind das Design, die nun voll einstellbare Aufhängung und das LCD-Instrumentarium.
  • Yamaha YZF-R6/ YZF-R3 und YZF-R125: Die drei Sportflitzer für die Einsteiger- und Mittelklasse erhalten für 2020 komplett neue Farben, darunter ein Blau wie die MotoGP-Renner von Valentino Rossi und Maverick Viñales.
  • Yamaha YZF-R1: Trotz Euro 5-Anpassung leistet der Rennstrecken-taugliche Supersportler weiterhin 200 PS und begeistert mit tollem Sound und extremer Performance.
  • Yamaha YZF-R1M: Die auf der R1 basierende, aber mit semi-aktivem Fahrwerk ausgestattete R1M kann nur via Internet bestellt werden. Im Preis inbegriffen ist die Teilnahme an einem Einführungskurs auf der Rennstrecke.
  • Yamaha Tmax 560: Der erfolgreichste Grossroller auf dem Markt (seit 2001 wurden 275'000 Stück verkauft) kommt 2020 in der bereits 7. Generation mit 48 statt 46 PS, 560 statt 535 cm3 Hubraum und Detailänderungen beim Design in den Verkauf.
  • Yamaha FJR 1300 Ultimate Edition: Die legendäre Tourensportmaschine wird vom Hersteller nicht mehr an Euro 5 angepasst, sondern kommt 2020 noch ein letztes Jahr als «Ultimate Edition» in schwarz-goldener Lackierung sowie mit serienmässigen Koffern und hoher, elektrisch verstellbarer Frontscheibe auf den Markt.
  • Yamaha Tricity 300: Nach dem braven Tricity 125 und dem Science-Fiction-Dreirad Niken bringt Yamaha 2020 ein drittes Dreirad auf den Markt. Das Konzept und das eher konventionelle Design orientieren sich am bekannten 125er Tricity und peilen eine urbane Kundschaft an.
  • Zero SR/F: Die nicht ganz preisgünstigen Elektromotorräder aus Kalifornien besitzen neu nicht nur ein hübsches, Streetfighter-orientiertes Motorrad-Design, sondern bieten laut Hersteller mit 110 kW Leistung und 190 Nm Drehmoment auch hohe Fahrleistungen bis 200 km/h. Je nach Batteriepack und Einsatzgebiet seien bis zu 320 km Reichweite möglich.
  • Zontes 310 T: Der 312 cm3 grosse Einzylinder mit 35,5 PS ist gut verarbeitet und für einen Mittelklasse-Tourenbike üppig ausgestattet. Das China-übliche Kopieren erfolgreicher Konkurrenzprodukte hält sich in Grenzen.

Alle Neuheiten im Aussteller- und Produktverzeichnis der SWISS-MOTO unter www.swiss-moto24.ch 

Medienkontakt

Kommunikatonsleiter
Herr Andreas Sieber
+41 58 206 30 75

Downloads

Veröffentlicht unter: