Motorrad-Saison 2018: Alle Neuheiten - SWISS-MOTO │ Motorrad-, Roller- und Tuning-Messe - Medienmitteilungen

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Motorrad-Saison 2018: Alle Neuheiten

Publiziert am 08.01.2018 von Andreas Sieber

 Die Neuheiten der Motorrad-Saison 2018:

  • Aprilia SX 125: Die im Supermoto-Design gehaltene 125er mit modernem, neu entwickeltem 15 PS starkem Einzylinder ist für Neueinsteiger gedacht.

  • Aprilia RX 125: Mit demselbem Motor und Fahrwerk wie die SX 125 ausgestattet, richtet sich die RX an Offroad-orientierte, jugendliche Enduro-Fans.

  • Benelli Imperiale 400: Die einst bedeutende italienische Marke gehört seit einigen Jahren chinesischen Investoren, die bis Ende 2018 gleich acht neue Modelle in den kleinen und mittleren Segmenten auf den Markt bringen wollen. Die Imperiale 400 im Retro-Gewand leistet rund 20 PS.

  • BMW F 750 GS: Die Mittelklasse-Enduro mit 19-Zoll-Vorderrad wurde von Grund auf überarbeitet und erhielt einen neuen, 77 PS starken Reihenzweizylinder-Motor mit 90 Grad Kurbelwellen-Hubzapfenversatz.

  • BMW F 850 GS: Mehr Kraft (95 PS), ein grosses 21 Zoll-Vorderrad und vielseitigere Einsatz- und Ausstattungsmöglichkeiten heben die F 850 GS von der Schwester F 750 GS ab.

  • BMW K 1600 Grand America: Der gigantisch dimensionierte Highway-Luxustourer aus Bayern glänzt mit Sechszylinder-Reihenmotor (160 PS, Topspeed auf 162 km/h begrenzt), 364 kg Gewicht, Rückwärtsgang und erhabenem Komfortangebot.

  • BMW C 400 X: Die Bayern zielen neu auf das Mittelklasse-Rollersegment. Der 34 PS starke Einzylinder mit Triebsatzschwinge, Traktionskontrolle und CVT-Getriebe verfügt über LED-Licht und BMW-Connectivity.

  • BMW HP4 Race: Ausser Motor und Reifen ist an diesem mit Elektronik und Leistung (215 PS) vollgestopften Edelracer für den Connaisseur mehr oder weniger alles aus Karbon gefertigt. Der Preis von CHF 80'000.–für das ultimative Geschoss schränkt den Kundenkreis allerdings auf solvente Sammler ein.

  • BMW R 310 GS: Mit identischer Technik wie die reine Strassenvariante G 310 R ausgestattet, aber einer Optik wie die grosse R 1200 GS, richtet sich die kleine, 34 PS starke GS vorwiegend an Neueinsteiger.

  • Ducati Panigale V4: Sie ist der neue Traum aller MotoGP-Fans der Roten. Die mit 214 PS starkem V4-Motor und allen angesagten elektronischen Features der Neuzeit ausgestattete Rennstreckenflunder aus Bologna setzt der Aera der V2-Renner aus dem eigenen Haus ein Ende.

  • Ducati Panigale V4 S: Die Sportversion der Panigale V4 ist mit Öhlins-Semiaktiv-Chassis, Schmiederädern und edlen Karbon-Teilen noch exklusiver ausgestattet.

  • Ducati 959 Panigale Corse: Bologna hält dem V2 trotz der neuen V4-Modelle die Treue und spendiert der 150 PS starken 959 eine Öhlins NIX30-Telegabel, ein TTX36-Federbein und eine dem MotoGP-Bike angepasste Lackierung.

  • Ducati Multistrada 1260: Der nur in Rot erhältliche 158 PS-Reisedampfer mit allen elektronischen Gimmicks der Neuzeit hat den 1262ccm-V2-Motor aus dem Drag-Bike Diavel erhalten. Das Fahrwerk wurde ebenfalls für noch bessere Stabilität überarbeitet.

  • Ducati Ducati Multistrada 1260 S: Das Topmodell gibt’s in Grau oder Weiss und verfügt im Unterschied zur Basis-Version über ein via Bluetooth Smartphone-kompatibles TFT-Display, grössere Bremsen, Skyhook-Semiaktiv-Fahrwerk und LED-Scheinwerfer. Für Gipfelstürmer gibt’s sogar eine noch exklusivere Variante namens 1260 Pikes Peak.

  • Ducati Scrambler 1100: Die grössere Schwester der Scrambler 800 trumpft auf mit luftgekühltem V2-Motor (1079 ccm, 86 PS), hochgelegten Schalldämpfern und klassischem Retro-Design.

  • Ducati Scrambler 1100 Sport: Öhlins-Federelemente, eine edlere Sitzbank und gefräste Leichtmetallräder heben die Scrambler 1100 Sport von der Basisversion ab.

  • Ducati Scrambler 1100 Special: Zusätzlich zu den Öhlins-Federelementen gibt’s noch verchromte Auspuffkrümmer, schwarz lackierte Speichenräder, eine „Custom Grey“-Lackierung und Aluminium-Kotflügel.

  • Ducati Monster 821: Neu am Einstiegsmodell der Monster-Baureihe mit 109 PS-V2-Motor sind das TFT-Display, die wie zu Urzeiten gelbe Lackierung, die Tank/Heck-Kombination, das LED-Tagfahrlicht und ein mächtiger Doppelschalldämpfer.

  • Harley-Davidson Fat Bob: Die Amerikaner feiern den 115. Geburtstag mit acht neuen V2-Modellen, alle entweder mit 1745ccm- (87 PS) oder 1868 ccm-(94 PS) Motor bestückt. Die Fat Bob ist die auffälligste Neuheit mit ihrem Streetfighter-Design und dem dickem 150er-Vorderrad.

  • Harley-Davidson Fat Boy: Ihre Kennzeichen sind Scheibenräder, 160er-Vorderradreifen, Chrom und eine vollverkleidete Teleskopgabel.

  • Harley-Davidson Breakout: Sie fällt mit dem 21-Zoll-Vorderrad, den in den Lenker integrierten Instrumenten und dem 10-Speichen-Felgendesign auf.

  • Harley-Davidson Deluxe: Die 1950er-Jahre-Nostalgie ist von den Trittbrettern bis zu den Kotflügeln und der Frontlampe sichtbar.

  • Harley-Davidson Low Rider: Der schnörkellose Cruiser lehnt sich optisch an die Chopper-Aera der 1970er-Jahre an.

  • Harley-Davidson Heritage Classic: Mit Tourenausstattung und viel schwarzer Farbe bietet sich die Heritage Classic auch für ausgedehnte Reisen zu zweit an.

  • Harley-Davidson Softail Slim: Klassisch im Bobber-Stil aufgebautes Motorrad mit Drahtspeichenrädern und dickem 16-Zoll-Vorderrad.

  • Harley-Davidson Street Bob: Die minimalistisch ausgestattete Street Bob ist die leichteste und günstige Version der neuen Softail-Baureihe.

  • Harley-Davidson Sport Glide: Aus dem Tourer kann dank abnehmbarer Verschalung und Koffern ruckzuck ein Chopper gemacht werden. Als Antrieb dient der bekannte 107cui-V2-Motor (1745 ccm, 87 PS).

  • Honda GL 1800 Gold Wing: Die Ikone Gold Wing wurde bis zur letzten Schraube erneuert und der Neuzeit angepasst. Die Komfort-Ausstattungsliste ist fast unendlich lang. Geblieben ist der 126 PS starke, extrem laufruhige Sechszylinder-Boxer-Motor, eine Überraschung ist hingegen die Verwendung einer Hossack-Vorderradaufhängung statt einer herkömmlichen Telegabel.

  • Honda GL 1800 Gold Wing Tour DCT: Die neue GL 1800 Gold Wing wird durch ein Getriebe mit Doppelkupplungs-Automatik und Airbag zusätzlich aufgewertet.

  • Honda CB 1000 R: Das überarbeitete Top-Naked Bike des grössten Motorradherstellers der Welt wurde seit Jahren sehnlichst erwartet. Jetzt ist es da, mit 145 PS-Reihenvierzylinder, Stahl-Rückgratrahmen, zeitgemässer Elektronik und einem schnörkellosen Design.

  • Honda CRF 1000 L Africa Twin: Die 2016 aufgelegte neue Africa Twin ist ein Verkaufshit. Für das Modelljahr 2018 erhält sie einen modifizierten Auspuff, eine überarbeitete Traktionskontrolle, eine leichtere Batterie, drei Fahrmodi und eine elektronische Gassteuerung.

  • Honda CRF 1000 L Africa Twin Adventure Sports: Eine Sonderlackierung im Stil der früheren Africa Twin aus den 1980er Jahren, mehr Federweg, ein 5 Liter grösserer Tank und diverse Reise-Accessoires für den Offroad-Einsatz unterscheiden sie vom Basismodell.

  • Honda CB 125 R: Ein neues Stadt-Bike für die wahrscheinlich bald Tatsache werdende Öffnung des 125er-Marktes für 16-Jährige, mit 13,3 PS, Stahlrahmen und nur 126 kg vollgetankt.

  • Honda CB 300 R: Mit 286 ccm-Einzylinder, 31 PS, Stahlgitterrohrrahmen und vollgetankt nur 143 kg soll die neue CB 3000 R vor allem Neueinsteiger ansprechen und begeistern.

  • Honda Super Cub: 100 Millionen (!) Super Cub mit Kleinsthubräumen hat Honda seit 1958 verkauft, vorwiegend in Asien und Drittweltländern. Jetzt kommt die „Unzerstörbare“ mit 10 PS starkem 125er-Motor auch nach Europa.

  • Honda Monkey: Das spassige Kult-Minimotorrad mit Viertakt-Einzylinder-Motor (125 ccm) und ultrakleinen Ballonreifen wird neu aufgelegt.

  • Husqvarna Svartpilen 401: Die futuristische Schwedin aus österreichischer Fertigung (Husqvarna gehört seit 2012 zum KTM-Imperium) mit 44 PS-Einzylinder und Scrambler-Outfit kommt nun wie ihre Schwester Vitpilen 401 im Frühjahr in den Verkauf.

  • Husqvarna Vitpilen 401: Zusammen mit ihrer Schwester Svartpilen 401 übernimmt das einzigartig gestylte kleine Naked Bike mit 44 PS – Rahmen und Motor entstammen der KTM 390 Duke – den Einstieg des ehemals schwedischen Offroadspezialisten in die Strassenszene.

  • Husqvarna Vitpilen 701: Die vom 75 PS starken Einzylinder der KTM 690 Duke angetriebenen, grosse Strassen-Husqvarna ist wie ihre beiden kleinen 401er-Schwestern extrem leichtgewichtig und sollen mit ihrem aussergewöhnlichen Design eine neue, urbane Kundschaft anlocken.

  • Indian Chieftain: Neue Farben, 16 PS zusätzlich (jetzt 87 PS), eine noch aufwändigere Infotainment-Anlage und ein 19-Zoll-Vorderrad kennzeichnen den Modelljahrgang 2018. Alle Modelle Springfield Dark Horse, Chieftain Standard und Chieftain Limited profitieren von diesen Neuerungen.

  • Indian Scout Bobber: Die technisch mit der Scout praktisch identische Bobber ist durch die reduzierte, schwarz gehaltene Optik und den Solo-Sattel geprägt. Auch die Bobber leistet 95 PS aus einem 1100 ccm-V2-Triebwerk aus Schweizer Fertigung.

  • Indian FTR 1200: Noch ist das aggressive US-Flattrack-Derivat mit dem aus Schweizer Produktion stammenden V2-Motor erst eine Studie – doch die FTR 1200 mit 100 PS und weniger als 200 kg wird auf dem Markt kommen.

  • Kawasaki Z 900 RS: Die neue Z 900 RS mit 111 PS aus 948 ccm Hubraum, Stahlgitterrohr-Fahrwerk und Retro-Design ist technisch von der auf dem Markt sehr erfolgreichen Z900 abgeleitet; optisches Vorbild ist die legendäre 900 Z1 Super4 von 1972.

  • Kawasaki Z 900 Cafe: Bis auf die Auspuffanlage, die vordere Cockpitverkleidung und den Lenker entspricht der Kawasaki Cafe-Racer der neuen Z 900 RS. Designvorbild war die Eddie-Lawson-Replica der damaligen Z1000 aus den 1980er Jahren.

  • Kawasaki H2 SX SE: Das futuristisch-aggressiv gestylte Reisemotorrad verblüfft trotz Koffern und Reise-Charakter mit einem Kompressor-getriebenen, 200 PS starken Reihenvierzylinder-Motor.

  • Kawasaki ZX-10R SE: Ein mythisches Bike, denn mit dem Rennableger gewann Kawasaki drei Mal in Folge die Superbike-Weltmeisterschaft. Neu bei der SE sind das semi-aktive Fahrwerk, der Quickshifter und die Leichtmetall-Schmiederäder.

  • Kawasaki Ninja 400: Der kleine, preisgünstige Sportflitzer für die Strasse und Nachfolger der Ninja 300 erhielt einen gewichtssenkenden Stahlgitterrahmen und wiegt vollgetankt nur 168 kg. Leistung des ebenfalls neuen Motors: 45 PS bei 10’000/min.

  • KTM 790 Duke: Der brandneue Zweizylinder mit strammen 105 PS soll die attraktive Mittelklasse aufmischen; er schliesst die Lücke zwischen der einzylindrigen Duke 690 und der mächtigen 1290 Super Duke R.

  • KTM 790 Adventure R: Noch ist die mit dem neuen Twin der 790 Duke bestückte 790 Adventure R erst im Prototypen-Stadium, doch die sportlich konzipierte Reiseenduro wird mit Sicherheit kommen und die Lücke zu den grossen 1290er-Schwestern schliessen.

  • KTM Freeride 250: Ein 250er-Viertakter löst die bisherigen Varianten mit 250 ccm (Zweitakt) und 350 ccm (Viertakt) ab. Die 21 PS haben mit dem 99 kg-Enduro-Leichtgewicht leichtes Spiel.

  • Mondial HPS 125i Scrambler: Traditionsreicher italienischer Name, asiatische Technik – die bereits erhältliche F.B. Mondial Scrambler mit wassergekühltem 125er-Viertaktmotor von Zongshen wird in China hergestellt.

  • Moto Guzzi V85: Die Italiener wollen mit der neuen, als Klassik-Enduro gestylten V85 die Lücke zwischen den V7/V9-Mittelklasse und den grossen 1400ccm-V2-Modellen schliessen. Der neue V2-Motor soll rund 80 PS stemmen und auch als Basis für weitere Modelle dienen. Produktionsstart der V85 ist im Herbst 2018.

  • Moto Morini Milano: Kenner sehen sofort die optische Anlehnung an die legendäre Moto Morini 3½ aus den 1970er-Jahren. Statt 350 ccm gibt’s nun aber stattliche 1200 ccm und 110 PS aus einem modernen V2-Triebwerk.

  • MV Agusta Dragster 800 RC: Der 140 PS starke Dreizylinder wurde motortechnisch auf mehr Zuverlässigkeit überarbeitet und mit einem Quickshifter ausgestattet.

  • Royal Enfield Interceptor 650 Twin: Der indische Konstrukteur überrascht mit einem völlig neuen, luftgekühlten Zweizylinder-Motor (47 PS), der in einem hundertprozentig klassischen, schnörkellosen Gewand steckt.

  • Royal Enfield Interceptor 650 Continental GT: Die Inder – 2017 mit 800'000 verkauften Einheiten Weltmarktführer im Segment zwischen 250 und 750 ccm –  stecken den neuen Twin mit 47 PS auch in ein Retro-Sportgewand.

  • Suzuki SV 650 X: Die einzige Suzuki-Neuheit für 2018 ist eine auf der SV 650 basierend Café Racer-Variante mit kleiner Cockpitverschalung und Stummellenker.

  • Triumph Tiger 1200 XR: Der weiterhin in den vier Ausstattungsvarianten XR, XRx und XRx LRH und XRt erhältliche Dreizylinder-Reisedampfer für vorwiegenden Strasseneinsatz wurde gewichtsmässig abgespeckt und leistet nun 141 PS.

  • Triumph Tiger 1200 XC: Das weiterhin in den zwei Ausstattungsvarianten XC und XCx verfügbare, britische Dreizylinder-Reisemobil ist auch nachhaltigem Offroad-Einsatz nicht abgeneigt. Neu mit 141 PS und reduziertem Gewicht.

  • Triumph Tiger 800 XR: Der Modelljahrgang 2018 erhielt eine Abspeckungskur, ein TFT-Display, mehr Offroad-Tauglichkeit (kürzerer erster Gang) und einen zusätzlichen Fahrmodus „Offroad Pro“. Auch der Motor wurde überarbeitet, insbesondere in Sachen Ansprechverhalten. Diverse Ausstattungsvarianten verfügbar.

  • Triumph Tiger 800 XC: Die Offroad-affinere Variante profitiert von denselben Verbesserungen wie die XR, inklusive 5-fach verstellbarer Frontscheibe und weiter nach hinten gerücktem Lenker. Diverse Ausstattungsvarianten verfügbar.

  • Triumph Bonneville Bobber Black: Das kultig wirkende Briten-Motorrad mit Einzelsattel, 1200 ccm-Zweizylinder-Motor, Drahtspeichenrädern, Faltenbälgen und Starrahmenoptik gibt’s im trendig-schwarzen Look für den coolen Auftritt.

  • Triumph Bonneville Speedmaster: Technisch weitgehend mit der Bobber Black identisch, zeichnet sich die Speedmaster durch eine austauschbare Solo/Doppel-Sitzbank und mehr Alu- und Chromteile aus.

  • Vespa Sei Giorni: Die Retro-Vespa ist technisch eine brave Vespa 300, optisch eine Reminiszenz an die Rennerfolge der Marke zu Beginn der 1950er-Jahre.

  • Vespa Elettrica: Die erste rein elektrisch betriebene Vespa der Moderne wird in der zweiten Jahreshälfte 2018 auf den Markt kommen. Der Markterfolg der 4 PS starken und für urbane Ballungszenten konzipierten Elettrica aus dem Haus des bedeutendsten Roller-Herstellers der Welt wird mit Spannung erwartet.

  • Yamaha MT-07: Das seit zwei Jahren erfolgreichste Motorrad auf dem Schweizer Markt erhielt ein optisches Update mit neuem Scheinwerfer, Tank, Sitzbank und Seitenteilen. Auch die Federelemente wurden überarbeitet.

  • Yamaha MT-09 SP: Die ebenso erfolgreiche MT-09 mit 115 PS-Dreizylinder erhielt ein Öhlins-Federbein und eine voll einstellbare Kayaba-Telegabel sowie eine frische Lackierung.

  • Yamaha Tracer 900 GT: Neu mit Koffern ausgestattet, dazu mit TFT-Display, neuen Federelementen, Schaltautomat, Heizgriffen und Tempomat. Technisch neu sind die längere Schwinge, der schmalere Lenker und die Sitzbank.

  • Yamaha XT 1200 ZE Raid Edition: Die 112 PS starke Reise-Grossenduro erhielt neue Alu-Seitenkoffer, Nebelscheinwerfer, Karbon-Seitenteile und eine höhere Frontscheibe. Die technischen Eckdaten blieben unverändert.

  • Yamaha Ténéré 700: Schon fast serienfertig sieht die intern kurz „T7“ genannte Sport-Enduro aus. Der Motor aus der MT-07 (75 PS) und ein radikal auf Leichtbau gezeichnetes Fahrwerk zeichnen die T7 aus. Sie zielt wie der Adventure-Prototyp von KTM und die beiden 750/850 GS-Modelle von BMW auf die boomende neue Mittelklasse.

  • Yamaha Niken: Yamaha gibt sich extrem futuristisch – mit einem Motorrad mit zwei 41 mm auseinanderliegenden Vorderrädern, doppelt geführter Teleskopgabel und 847 ccm grossen Dreizylinder-Motor. Die auffällige Niken soll im Herbst 2018 auf den Markt kommen.

  • Yamaha WR 250/450 F: Die Sport-Enduros erhielten motormässige Retuschen; bei der 250er gabs einen neuen Zylinderkopf mit anderen Nockenwellen und leichterem Kolben, bei der 450er eine optimierte Einspritzungselektronik.

  • Zero: Der amerikanische Elektromotorrad-Spezialist verspricht für den Modelljahrgang 2018 dank einer neuen Akku-Generation bis zu 359 km Reichweite.

Alle Neuheiten im Aussteller- und Produktverzeichnis der SWISS-MOTO unter www.swiss-moto24.ch 

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