Motorrad-Saison 2017: Alle Neuheiten - SWISS-MOTO - Motorrad-, Roller- und Tuning-Messe - Medienmitteilungen

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Motorrad-Saison 2017: Alle Neuheiten

Publiziert am 11.01.2017 von Andreas Sieber

 Die Neuheiten der Motorrad-Saison 2017:

  • Aprilia Tuono 125: Die 15 PS starke, erwachsen wirkende Italienerin mit modernem Viertakt-Einzylinder ist optisch der grossen Schwester Tuono V4 1100 angeglichen.
  • Aprilia Shiver 900: Der Allrounder im Naked Bike-Look erhielt mehr Hubraum (896 ccm), mehr Leistung (95 PS), mehr Drehmoment (90 Nm) und mehr Elektronik inklusive dreistufiger Traktionskontrolle.
  • Aprilia Dorsoduro 900: Die Technik ist mit derjenigen der Shiver 900 identisch, aber Sitzposition und Ausstattung sind im Supermoto-Stil gehalten.
  • BMW K 1600 B: Der trendig im Bagger-Style designte Strassenkreuzer mit fliessendem, niedrigem Heck und gekapptem Windschild wird vom bekannten Reihensechszylinder-Motor mit 160 PS angetrieben.
  • BMW K 1600 GT: Das dynamische, elektronische ESA-Fahrwerk und der Rückwärtsgang sind nun bereits serienmässig mit an Bord des 160 PS starken Luxus-Tourers mit Reihensechszylinder-Motor.
  • BMW R 1200 GS: Das Erfolgsmodell der Bayern erhielt geringfügige Retuschen an der Elektronik und dem Design, die Mechanik blieb unverändert.
  • BMW R 1200 GS Rallye: Die sportlichste GS aller Zeiten mit dicken Stollenreifen, Drahtspeichenrädern und straff abgestimmten Fahrwerk, aber ohne 21-Zoll-Vorderrad und dem bekannten 125 PS-Boxer-Motor.
  • BMW R 1200 GS Exclusive: Die GS für den Geschäftsmann; mit goldenen Bremssätteln, Gussrädern, dezentem Grau von vorn bis hinten und dem bekannten 125 PS-Boxer-Motor.
  • BMW R nineT Urban G/S: Sie sieht zwar aus wie die Ur-GS von 1980, ist aber mit R nineT-Technik, R nineT-Scrambler-Look und 110 PS-Boxermotor topaktuell.
  • BMW R nineT Racer: Ein Klassik-Sportler für Solisten mit Einmann-Sitzbank, Halbschalenverkleidung, niedrigem Lenker und 110 PS starkem Boxermotor
  • BMW R nineT Pure: Schnörkelloser Allrounder mit Boxermotor (110 PS) und vielen Möglichkeiten zur Individualiserung.
  • BMW S 1000 R: Der Power-Roadster feuert nun 165 statt 160 PS ab, erhielt einen schwingungsentkoppelten Lenker und wurde optisch und technisch im Detail überarbeitet.
  • BMW S 1000 RR: Das offiziell 199 PS starke, rennstreckentaugliche Topmodell kann erstmals mit optionalem Kurven-ABS und einem speziellen Fahrmodus-Programm bestückt werden.
  • BMW S 1000 XR: Das Crossover-Modell mit 160 PS starkem Reihenvierzylinder erhielt wegen der vielkritisierten Vibrationen für 2017 einen schwingungsentkoppelten Lenker.
  • BMW C evolution: Der Oberklasse-E-Roller glänzt in seiner neuesten Variante dank neuer Batterietechnik mit 160 statt 100 km Reichweite.
  • BMW G 310 GS: Mit identischer Technik wie die reine Strassenvariante G 310 R, aber einer Optik wie die grosse R 1200 GS, richtet sich die kleine, 34 PS starke GS an Neueinsteiger.
  • Ducati 1299 Supperleggera: Nur für Gutbetuchte eignet sich die 215 PS starke, trocken 156 kg leichte V2-Rakete aus Bologna; sie ist mit allem ausgestattet, was die Technik aktuell zu bieten hat; im Preis (ca. 80.000 Franken) ist ein Renn-Kit inbegriffen.
  • Ducati Multistrada 950: Die „kleine“ Multistrada besitzt viele Elemente ihrer luxuriösen 1200er Hightech-Schwester, der neue Mittelklasse-Allrounder leistet aber nur 113 PS und kostet deutlich weniger.
  • Ducati Monster 1200: Das Topmodell der Monsterreihe ist nur in Rot und jetzt mit 150 statt 135 PS erhältlich; die mit Öhlins-Fahrwerk und Kurven-ABS ausgetattete S-Version gibt’s auch in Schwarz.
  • Ducati Monster 797: Die kleinste Monster gibt es wieder mit einem luftgekühlten Motor (75 PS), der mit dem Triebwerk der Scrambler-Familie identisch ist.
  • Ducati SuperSport: Bolognas neuer Sportler für die Strasse und nicht primär für die Rennstrecke wird von einem 113 PS starken V 2-Motor mit 937 ccm Hubraum angetrieben und kann auch in einer hochwertiger ausgestatteten S-Version gekauft werden.
  • Ducati Scrambler Café Racer: Retro-Racer im Sportgewand und Technik der Basis-Scrambler (75 PS, V2-Motor).
  • Ducati Scrambler Desert Sled: Optisch ist die Verwandtschaft zur Ur-Enduro Yamaha XT 500 aus den 1970er-Jahren augenscheinlich, technisch ist sie mit der Basis-Scrambler (75 PS, V2-Motor) bis auf das 19-Zoll-Verderrad weitgehend identisch.
  • Harley-Davidson Street Glide Special: Die Amerikaner haben ihren legendären V2-Motor renoviert und neu auf Vierventil-Technik umgerüstet.  Der „Milwaukee-Eight“ mit Ölkühlung kommt in den Touringmodellen Street Glide Special, Road Glide Special, Road King und Road King Classic zum Einsatz.
  • Harley-Davidson Ultra Limited: Der neue „Milwaukee-Eight“-Motor mit Öl- und zusätzlicher Wasserkühlung wird in die Touring-Modelle Ultra Limited, Ultra Limited Low und Road Glide Ultra verpflanzt.
  • Honda CBR 1000 RR Fireblade: Die „Fireblade“ wurde von Grund auf neu gebaut; im Zentrum des Supersportlers stehen der 999 ccm-Reihenvierzylinder mit 192 PS und eine mit allen erdenklichen Features versehene Elektronik inklusive bidirektionalem Quickshifter und Kurven-ABS.
  • Honda CBR 1000 RR Fireblade SP und SP-2: Die normale Fireblade wird mit Marchesini-Rädern, semi-aktivem Öhlins-Fahrwerk und anderem Zylinderkopf für noch mehr Power zum echten Rennstreckengerät; die top ausgestattete SP-2 soll in nur 500 Stück gebaut werden.
  • Honda CB 1100 RS: Der klassische Reihenvierzylinder mit 90 PS aus 1140 ccm Hubraum schafft trotz Luftkühlung die Euro4-Hürde; dafür sind insgesamt vier Katalysatoren in die Auspuffen integriert worden; die RS ist mit 17 Zoll-Rädern, grösseren Bremsen und strafferer Aufhängung sportlicher ausgelegt als die EX-Variante.
  • Honda CB 1100 EX: Sie glänzt mit schmal bereiften Drahtspeichenrädern im perfekten Retro-Design und wird vom selben luftgekühlten Reihenvierzylinder mit 90 PS aus 1140 ccm Hubraum angetrieben wie die CB 1100 RS.
  • Honda X-ADV: Der Enduro-Roller mit 15 Zoll-Hinterrad und 17-Zoll-Vorderrad sowie einem 55 PS starkem 745-ccm-Zweizylindermotor begründet ein neues Fahrzeugsegment, eine Mischung aus Funroller- und Nutzfahrzug.
  • Honda CBR 650 F: Der erfolgreiche Mittelklasse-Vierzylinder wurde optisch aufgefrischt und erhielt neue Bremsen, eine neue Gabel und Verbesserungen im Detail.
  • Husqvarna Svartpilen 401: Die futuristische Schwedin aus österreichischer Fertigung (Husqvarna gehört KTM) mit 44 PS-Einzylinder und Scrambler-Outfit kommt wie ihre Schwester Vitpilen 401 erst im Herbst 2017 in den Verkauf.
  • Husqvarna Vitpilen 401: Wie ihre Schwester Svartpilen 401 kommt das einzigartig gestylte kleine Naked Bike mit 44 PS erst im Herbst 2017 in den Verkauf. Rahmen und Motor entstammen der KTM 390 Duke.
  • Kawasaki ZX-10 RR: Der direkte Serienableger der Superbike-Weltmeistermaschine für den Einsatz auf der Rennstrecke trumpft mit 200 PS, überarbeitetem Motor, Schmiederädern und Schaltautomat auf.
  • Kawasaki Ninja H2 Carbon: Der futuristisch gestylte und mit Kompressor ausgestattete Reihenvierzylinder wurde nicht stärker, aber dafür leichter und dank frischer Elektronik sowie erlesenen Zutaten und Materialien noch exklusiver.
  • Kawasaki Z 1000 SX: Der 142 PS starke Motor und das Fahrwerk blieben ausser der Euro 4-Anpassung unangetastet, dafür wurden Optik, Ergonomie und Elektronik (inklusive Kurven-ABS) gründlich überarbeitet.
  • Kawasaki Z 1000 R Edition: Der 142 PS starke Motor ist geblieben, neu sind die 4 LED-Scheinwerfer, der Quickshifter, die überarbeiteten Federelemente mit Öhlins-Federbein und die radialen Brembo M50-Bremszangen. 
  • Kawasaki Z 900: Der legendäre Name verpflichtet; die neue Z 900 mit 125 PS aus 948 ccm Hubraum und neuem Stahlgitterrohr-Fahrwerk löst die auf dem Markt erfolgreiche Z 800 ab; über die verfügbare Elektronik ist noch wenig bekannt.
  • Kawasaki Ninja 650: Die Nachfolgerin der ER-6f ist vor allem für Neueinsteiger gedacht und eine komplette Neukonstruktion, angetrieben von einem 649 ccm-Zweizylinder (69 PS) im Stahlgitterrohrrahmen, mit deutlich niedrigerem Gewicht und trendig-sportlichem Styling.
  • Kawasaki Z 650: Sie löst die erfolgreiche ER-6n ab und wird wie die Ninja 650 angetrieben von einem 649 ccm-Zweizylinder mit 68 PS; völlig neu sind der Stahlgitterrohrrahmen und die formschöne Alu-Schwinge.
  • Kawasaki Versys X 300: Mit ihrem kantigen Offroad-Look, dem 39 PS starken Zweizylinder, den Drahtspeichenrädern und der üppigen Verkleidung bietet sich das kleinste Mitglied der Versys-Familie für ausgedehnte Touren an.
  • Kawasaki W800 Final Edition: Definitiv letzter Auftritt des legendären Klassik-Twins mit Sonderausstattung und Sonderlackierung.
  • KTM Super Duke 1290 R: Das jetzt 177 PS starke „Beast“ mit Gitterrohrrahmen und vollem Elektronikpaket wurde in vielen technischen und optischen Bereichen überarbeitet.
  • KTM 1290 Super Adventure R: Das 160 PS starke Topmodell der Österreicher ist mit allem aktuellen elektronischen Assistenzsystemen inkl. Kurven-ABS ausgestattet; mit 21 Zoll-Vorderrad und Drahtspeichenrädern ist sie auch Offroad-tauglich.
  • KTM 1290 Super Adventure S: Das 160 V2-Tourenmotorrad aus Mattighofen in Österreich ist mit allem aktuellen elektronischen Assistenzsystemen inkl. Kurven-ABS ausgestattet; mit ihren Gussrädern ist sie vorwiegend für den Strasseneinsatz gedacht.
  • KTM 1090 Adventure R: Der 125 PS starke V2-Zylinder gilt bei KTM-Freunden in der mit Drahtspeichenrädern ausgestatteten R-Variante als erste Wahl, wenn die Weltreise grosse Offroad-Abschnitte beinhaltet.
  • KTM 1090 Adventure S: Der 125 PS starke V2-Zylinder steckt hier in einem vorwiegend für den Strassenbetrieb konzipierten Fahrwerk.
  • KTM 790 Duke: Der bandneue Zweizylinder ist erst im Prototypenstadium und kommt voraussichtlich 2018 auf den Markt, er soll die Lücke zwischen der einzylindrigen Duke 690 und der mächtigen 1290 Super Duke R schliessen.
  • KTM 390 Duke: Die Mittelklasse-Duke erhielt ein frisches Design, einen grösseren Tank, eine verbesserte Fahrwerksabstimmung, einen neuen Auspuff und ein TFT-Display.
  • KTM 125 Duke: Die Einsteiger-Duke wird optisch knackiger verpackt und mit grösserem Tank, verbesserter Fahrwerksabstimmung, neuem Auspuff und TFT-Display ausgeliefert.
  • Moto Guzzi V7 III Stone: Der klassische, luftgekühlte V2-Motor wurde Euro 4-tauglich gemacht, die Leistung stieg von 48 auf 52 PS, der Stahlrahmen wurde verstärkt. Die Stone ziert nur noch ein kleines zentrales Rundinstrument im Cockpit.
  • Moto Guzzi V7 III Special: Dieselbe Motor- und Fahrwerks-Technik wie die Stone, aber Drahtspeichenräder und ein Cockpit mit zwei Rundinstrumenten.
  • Moto Guzzi V7 III Racer: Motor- und Fahrwerks-Technik stammen aus der modernen Stone bzw. Special, aber beim Design sollen die glorreichen 1960er Café Racer-Jahre aufleuchten.
  • Moto Guzzi V7 III Anniversario: Zum 50. Geburtstag der V7-Baureihe bringen die Italiener eine auf 750 Exemplare beschränkte Sonderversion auf der Basis der V7 III Special auf den Markt.
  • MV Agusta Dragster 800 RC: Die in Finanzschwierigkeiten steckende italienische Firma bringt für 2017 wenig Neues, ausser der frisch lackierten und mit diversen Karbonteile bestückten Dragster 800 RC.
  • MV Agusta Tourismo Veloce RC: Die Standard-Tourismo Veloce kommt ebenfalls neu in frechen Farben und einigen zusätzlichen Karbonteilen als RC-Variante.
  • Suzuki GSX-R 1000: Das komplett neue Supersport-Topmodell der Marke feuert 202 PS ab und ist zusätzlich in einer R-Variante mit noch besseren Federungselementen und Schaltautomat lieferbar.
  • Suzuki GSX-S 750: Der aggressiv gestylte Reihenvierzylinder mit 114 PS ist als sportlicher Allrounder für den Strasseneinsatz konzipiert.
  • Suzuki GSX-R 250: Mit ihrem 25 PS starkem Reihenzweizylinder-Motor, dem Stahlrahmen und einem konsequenten Supersport-Design reiht sie sich nahtlos in die GSX-R-Familie ein.
  • Suzuki GSX-R 125: Das 15 PS starke Einsteigermotorrad mit Viertakt-Einzylinder-Motor ist ihrer grossen Schwester GSX-R 1000 wie aus dem Gesicht geschnitten.
  • Suzuki V-Strom 1000 XT: Die Adventure-Version der bereits bekannten V-Strom hebt sich mit ihren Drahtspeichenrädern und dem konsequenten Offroad-Look ab.
  • Suzuki V-Strom 650: Die 2017er-Variante glänzt mit mehr Leistung (71 PS), Traktionskontrolle und verstellbarer Frontscheibe.
  • Suzuki V-Strom 250: Sie besitzt den Reihenzweizylinder-Motor der GSX-R 250, aber Look und Ausstattung der grösseren V-Strom-Schwestern.
  • Suzuki Burgman 400: Technisch fast unverändert, aber optisch mit grossen Retuschen rollt der 33 PS starke Mittelklasse-Roller ins Modelljahr 2017.
  • Triumph Street Cup: Klassisch gestylter Strassenracer mit 900-ccm-Zweiyzlinder mit braven 55 PS für trendig-coole Jeans-Lederjacken-Freaks.
  • Triumph T100: Ein Klassiker, wie er nur aus England kommen kann – Drahtspeichenräder, Faltenbälge, breiter und geschwungener Lenker, gerade und weiss abgesteppte Sitzbank, 900 ccm-Twin, 55 PS bei sanften 5900 /min.
  • Triumph Street Triple: Der komplett überarbeitete Dreizylinder des britischen Naked Bike-Klassikers besitzt jetzt 765 statt 675 ccm, leistet stramme 123 PS, ist in drei Ausstattungsvarianten (S, R, RS) erhältlich und mit sehr viel Elektronik ausgestattet.
  • Triumph Bonneville Bobber: Das kultig wirkende Briten-Motorrad mit Einzelsattel, 1200 ccm-Zweizylinder-Motor, Drahtspeichenrädern, Faltenbälgen und Starrahmenoptik wirkt wie ein Relikt aus einer vergangenen Zeit.
  • Triumph Street Scrambler: Der mit 19 Zoll-Vorderrad und seitlich hochgezogener Auspuffanlage ausgestattete 900ccm-Twin (55 PS) aus der bekannten Street-Twin-Reihe erinnert mit seiner dunkelgrünen Farbe an Militärfahrzeuge.
  • Vespa Elettrica: Die erste rein elektrisch betriebene Vespa der Moderne soll im Herbst 2017 auf den Markt kommen. Der Markterfolg der Elettrica aus dem Haus des bedeutendsten Roller-Herstellers der Welt wird mit Spannung erwartet.
  • Victory Octane: Der extrem flach gestylte „American Dragster“ mit 104 PS starkem V2-Motor (1179 ccm Hubraum) ist bereits auf dem Markt und realistisch betrachtet ein cooler Cruiser mit sattem Power.
  • Yamaha MT-09: Der auf dem Markt äusserst erfolgreiche Allrounder mit 115 PS starkem Dreizylinder wurde im Detail überarbeitet und optisch der grossen Schwester MT-10 angeglichen.
  • Yamaha MT-10 SP: Die neue Topversion der 1000er mit 160 PS starkem Reihenvierzylinder-Motor erhielt ein semi-aktives Fahrwerk, einen Schaltassistenten und ein neues TFT-Display.
  • Yamaha YZF-R6: Im Unterschied zu anderen Marken bleibt Yamaha der 600er-Supersportklasse treu und bringt die überarbeitete, rennstreckentaugliche R6 mit vielen Teilen aus der 1000er-R1 und vollem Elektronikpaket.
  • Yamaha XSR 900 Abarth: Nur 695 Exemplare des in Zusammenarbeit mit dem italienischen Tuner Abarth gebauten Dreizylinders mit 115 PS werden gebaut.
  • Yamaha SCR 950: Die schicke, schnörkellose V2-Maschine im dezent-trendigen Scrambler-Look wird von einem 52 PS starken V2-Motor angetrieben.
  • Yamaha X-Max 300: Der mit viel Motorradtechnik inklusive Traktionskontrolle ausgestattete Mittelklasseroller mit 28 PS löst den erfolgreichen X-Max 250 ab.
  • Yamaha TMax: Der Grossroller ist neu in drei Varianten erhältlich; gegenüber dem Basismodell sind die „SX“ mit zusätzlichen Fahrmodi und die „DX“ mit Tempomat, Griffheizung und elektrisch verstellbarem Windschild lieferbar.

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